01VERWALTUNG

Erfahrung im Dienst
der nächsten Generation.

Geht eine erfahrene Kraft in den Ruhestand oder wechselt die Zuständigkeit, darf das Amt nicht ins Stocken geraten. erfaro ordnet den Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung: mit klaren Rollen, fachlicher Prüfung und Zusammenhängen, die auch Monate später noch nachvollziehbar sind.

Mitarbeitende in einer Behörde
Erfahrung wird Wissen.
02PASSEND ZUM ARBEITSALLTAG

Der Rahmen passt sich an.
Die Sorgfalt bleibt.

Kontext statt Aktenkopie

Warum eine Behörde einen Vorgang genau so entschieden hat, lässt sich der Akte selten entnehmen. Geführte Interviews halten diesen fachlichen Hintergrund fest, bevor er mit einer Person das Haus verlässt.

Rollen klar trennen

Personalangelegenheiten und Fachinhalte gehören in getrennte Hände, und die Sichtrechte spiegeln das wider. Wer worauf zugreift, wird vor der Einführung gemeinsam vereinbart.

Freigaben sichtbar machen

Ein erfasster Baustein bleibt zunächst ein Entwurf. Erst wenn die zuständige Stelle ihn fachlich geprüft und freigegeben hat, wird er zur verlässlichen Orientierung für die Nachfolge.

03EIN KLARER ABLAUF

Vom Erfahrungswissen
zur nutzbaren Übergabe.

  1. 01

    Vorbereiten

    Fachbereich, Personalrat, Datenschutz und IT setzen sich zusammen und klären, welche Ziele der Wissenstransfer verfolgt, wer verantwortet und welche Inhalte zulässig sind.

  2. 02

    Erfahrung festhalten

    Die ausscheidende Person beschreibt Aufgaben, Ausnahmen und wichtige Ansprechpartner.

  3. 03

    Fachlich freigeben

    Die zuständige Leitung liest den Baustein, gibt ihn frei oder bittet um eine Ergänzung, wo noch etwas fehlt.

  4. 04

    Nachfolge begleiten

    Die Nachfolge findet eine belastbare Grundlage vor und muss nicht bei null anfangen. Was offen bleibt, wandert in weitere Ergänzungen.

erfaro. / WissenstransferSystem & Haltung
Menschen / Prozesse / KontinuitätBewahren / Fortführen

Es geht nicht um die Bewertung von Beschäftigten. Im Mittelpunkt stehen die Aufgaben und das Wissen einer Stelle, keine persönlichen Produktivitätsprofile.

04VOR DEM START

Die richtigen Fragen
zuerst stellen.

Wer darf welche Inhalte sehen?

Die Berechtigungen richten sich nach dem Rollenmodell Ihrer Behörde. Fachliche Inhalte, organisatorische Steuerung und personenbezogene Daten bleiben dabei sauber voneinander getrennt, wie es der öffentliche Dienst verlangt.

Wie starten wir ohne Großprojekt?

Beginnen Sie mit einer einzelnen Übergabe, etwa vor einem anstehenden Ruhestand. Legen Sie mit den Beteiligten fest, welches Ziel sie hat, welche Aufgaben hineingehören, wer prüft und wer das Wissen später erhält.

Welches Betriebsmodell passt?

Das entscheidet sich an der Vertraulichkeit der Inhalte, Ihrer vorhandenen Infrastruktur und den zulässigen Datenflüssen. Alle Modelle laufen barrierefrei nach BITV. Die Seite Souveränität zeigt Ihnen die Unterschiede im Detail.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Beginnen wir mit Ihrer Übergabe.

Fangen wir mit einem echten Übergang in Ihrem Haus an, etwa der nächsten Verabschiedung in den Ruhestand. Ganz ohne weiteres Werkzeug im Regal.

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